Im Comelio-Blog finden Sie diverse Artikel zu Software- und Datenbankthemen, die wir für unsere Leser bereitstellen. Viel Interesse und Spaß bei der Lektüre…
Während die Normalisierung bereits wenigstens von einem halbwegs modelierten Datenumfeld ausgeht, so hilft das Entity-Relationship-Modell dabei, überhaupt erst einmal eine grobe Vorstellung von der in einer relationalen Datenbank zu speichernden Daten zu erhalten. Dieser Artikel zeigt ganz beispielhaft, wie man von einem semantischem Modell, also einer sprachlichen Beschreibung eines Weltausschnitts, zu einem Entity-Relationship-Modell und damit zu einer grafischen Umsetzung kommt und wie danach ein relationales Datenmodell entwickelt wird.
Man kann einen Webservice verwenden, um Batch-Anweisungen, d.h. T-SQL-Anweisungen
mit Abfragen und T-SQL-Programmen bzw. Prozedur-/Funktions-aufrufen zur Datenbank
zu schicken. Dazu ist gar keine Funktion/Prozedur notwendig, die man als Operationen
für den Webservice anbietet. Stattdessen richtet man nur den entsprechenden
Dienst ein, der die Anweisungen in einem standardisierten SOAP-Format erwartet
und die Ergebnisse wie Rückgabewerte oder Ergebnismengen in XML-Form zurückliefert.
Datenbanken sind allgegenwärtig und in vielfältiger Weise werden auch für kleinere Anwendungen Daten aus bestehenden Datenbanken verwendet oder auf die Schnelle neue gezimmert. Allerdings lohnt es sich, gerade der Datenmodellierung besondere Aufmerksamkeit zu schenken. Anwendungen sind von Daten abhängig, Daten allerdings nicht von der Anwendung. Ungünstig oder schlichtweg falsch modellierte Datenstrukturen erzwingen fehlerhafte oder wenigstens fehlerträchtige Algorithmen. Gute und gelunge Modellierungsansätze dagegen lassen sich erweitern, bieten auch auf Anwendungsebene elegante Verarbeitungsmöglichkeiten, auf die man nicht verzichten sollte. Dieser Artikel beschreibt beispielhaft den Weg der Normalisierung, der für das relationale Datenmodell von entscheidender Bedeutung ist.
Im relationalen Datemodell werden unterschiedliche Beziehungen zwischen Daten betrachtet. Dazu zählen eineindeutige, funktionale und komplexe Beziehungen, welche im folgenden Artikel kurz definiert und mit einem Beispiel beschrieben werden sollen. Die Anzahl der Tabellen bzw. der Tabellenaufbau innerhalb eines Datenmodells ist von diesen Beziehungen abhängig.
Die
Comelio GmbH ist stolz darauf, dass im Bereich Seminare und Beratung unsere
Dozenten auch als Buch-Autoren aktiv und in konkreten Projekten beteiligt
sind. In einigen Bereichen sind die Veröffentlichungen so erfolgreich
und bekannt, dass sie bei vielen Programmierern in der Praxis im Bücherschrank
stehen. Seit 2006 veröffentlichen unsere Dozenten bei Comelio Medien,
einem von der Comelio GmbH gegründeten Fachverlag für Softwareentwicklung
und Datenbanken. Die Webseite finden Sie unter www.comelio-medien.com.
An dieser Stelle finden Sie verschiedene bekannte Veröffentlichungen. Weitere Informationen können Sie auf dieser Webseite erfahren. – Aber noch besser: besuchen Sie die Seminare unserer Dozenten.


