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Grundlagen empirische Sozialforschung [Skulschus, Wiederstein]

Inhalt

bwl befragungen Unternehmen sind verpflichtet, betriebliche Entscheidungen auf Basis fundierter Daten aus den verschiedenen Unternehmensbereichen in Kombination mit zusätzlichen Informationen, die für erweiterte Untersuchungen intern  und extern beschafft werden müssen, im Rahmen eines auf die Unternehmensziele hin angepassten Business Intelligence-Prozesses zu treffen. Dabei ist es nicht immer nur möglich, auf Daten, die aus den betrieblichen Leistungsprozessen stammen, zurückzugreifen. Verstärkt gehen auch mittelständische Unternehmen dazu über, Daten aus externen Datenquellen zu integrieren oder sie auch unter Einsatz von Befragungen bei Mitarbeitern, Kunden, Lieferanten oder in anvisierten Testmärkten zu beschaffen.

Dieses Buch bietet das nötige Grundlagenwissen aus dem Bereich der empirischen Sozialforschung, damit Mitarbeiter im Bereich Personal, Marketing/Vertrieb, Informationstechnik und Controlling in der Lage sind, Befragungsprojekte zu planen, aufzusetzen und ggf. mit externer Unterstützung durchzuführen.

Sie lernen in diesem Buch die Grundlagen der sozialwissenschaftlichen Modellbildung kennen, die bei einem Befragungsprojekt zu berücksichtigen sind.  Aus den Bereichen der Statistik sehen Sie, welche Möglichkeiten sich bieten, Stichproben auszuwählen und Abhängigkeiten zwischen den untersuchten Variablen zu bestimmen. Um auch konkrete Beispiele für Befragungsprojekte und insbesondere Fragebögen zu haben, gibt Ihnen dieses Buch eine beispielhafte Einführung in die Fragebogenkonstruktion und die Durchführung von konkreten Befragungsprojekten.

250 Seiten, € 24,95
ISBN: 978-3-939701-23-1

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Befragungen 1

Befragungen 1

 

Vorwort

Comelio Medien VorwortSie lernen in diesem Buch die Grundlagen der sozialwissen­schaftlichen Modellbildung kennen, die bei einem Befra­gungsprojekt als Projekt der empirischen Sozialforschung zu berücksichtigen sind. Aus den Bereichen der Statistik sehen Sie, welche Möglichkeiten sich bieten, Stichproben auszuwäh­len und Abhängigkeiten zwischen den untersuchten Variablen zu bestimmen. Um auch konkrete Beispiele für Befragungsprojekte und insbe­sondere Fragebögen zu haben, gibt Ihnen dieses Buch eine beispielhafte Einführung in die Fragebogenkonstruktion und die Durchführung von konkreten Befragungsprojekten.

Die Themen der einzelnen Kapitel werden im Folgenden kurz aufgelistet:

Kapitel 1

Im ersten Kapitel lernen Sie, den Einsatz von Befragungen als Teilbereich eines erweiterten Business Intelligence-Kreislaufs zu verstehen und werden mit verschiedenen Gründen konfrontiert, warum der Einsatz der Methoden der empirischen Sozialforschung in einer so globalisierten Welt gerade auch für kleine und mittelständische Unternehmen von Bedeutung sein kann. In diesem Kapitel begegnen sie verschiedenen allgemeinen Grundbegriffen, die den Rahmen für das gesamte Buch aus dem Themengebiet des Reporting und Data Mining abstecken.

Kapitel 2

Das zweite Kapitel gibt einen Überblick über die Methodik der empirischen Sozialforschung, die man im Rahmen eines Befragungsprojekts automatisch nutzt und welche die wissenschaftliche Basis der Befragung bilden. Wesentliche Konzepte, die erläutert werden, sind hier ein Streifzug durch wissenschaftstheoretische Grundlagen und die Vorstellung der grundsätzlichen Überlegung zur sozialwissenschaftlichen Theoriebildung. Das Kapitel beginnt bei der Überlegung, dass ein Großteil der Phänomene, die mit den Methoden der Sozialwissenschaften beobachtet und erklärt werden sollen, zunächst nur in einem Begriff und nicht als tatsächliche Objekte in unserer Umwelt vorliegen. Man spricht auch hier von der Konstruktion der Wirklichkeit durch Sprache. Auf Basis dieser Grundüberlegung folgen dann verschiedene Definitionen, die für die einzelnen Schritte im Prozess der Wissensermittlung in den Sozialwissenschaften wesentlich sind.

Kapitel 3

Das dritte Kapitel ergänzt die Bausteine, die im zweiten Kapitel beschrieben worden sind, durch die Beschreibung des Ziels der gesamten forschenden Arbeit in der empirischen Sozialforschung. Es definiert den Begriff der Erklärung und zeigt, wie Erklärungen genutzt werden können. Als zwei große Unterarten, wie Erklärungen entwickelt werden können, stellt es die deduktiv-nomologische Erklärung und die Induktion genauer und weitere Erklärungsarten in einer Übersicht dar. Auch das Konzept der Falsifikation zur Prüfung von Erklärungen wird erläutert.

Kapitel 4

Das vierte Kapitel konzentriert sich auf die beiden Konzepte der Operationalisierung und Messung. Operationalisierung meint, für ein insbesondere nicht direkt zu beobachtendes Phänomen so genannte Indikatoren zu suchen, für die man dann konkrete Variablen ableitet, die man tatsächlich messen kann. Die Messung kann je nach Datentyp der Variable auf verschiedenen Skalen erfolgen. Das Kapitel stellt die verschiedenen Begrifflichkeiten, die bei der Operationalisierung wichtig sind, theoretisch und mit Beispielen vor. Das Konzept der Messung bezieht sich darauf, ein so genanntes empirisches Relativ in ein numerisches Relativ zu übertragen, wobei verschiedene Abbildungsarten unterschieden werden können.

Kapitel 5

Im fünften Kapitel lernen Sie, welche Verfahren es gibt, Stichproben zu nehmen und damit den Kreis der befragten Personen zu bestimmen. Ausgehend von einer Darstellung der verschiedenen Erhebungsformen, lernen Sie die Unterschiede zwischen den diversen Formen der Zufallsstichprobe sowie die zentralen Begriffe der willkürlichen und bewusste Auswahl sowie das Konzept der Repräsentativität kennen. Es beschreibt auch typische Schwierigkeiten bei der Ansprache der theoretisch ermittelten Stichprobenteilnehmer.

Kapitel 6

Das sechste Kapitel listet die unterschiedlichen gängigen Techniken der Datenerhebung auf, wobei deutlich wird, dass zur Auswahl durchaus nicht nur eine Online-Befragung steht. Vielmehr hat man hier die Wahl zwischen dem standardisierten Interview, der schriftlichen Befragung, dem Telefoninterview, einer internetgestützten Befragung sowie der Beobachtung und der Inhaltsanalyse. Mit Blick auf die übergeordnete Fragestellung, betriebsrelevante Entscheidungen auf Basis von solchermaßen erhobenen Daten zu erleichtern, erfolgt auch immer eine Bewertung und eine Beschreibung von empfehlenswerten Anwendungsfällen der jeweiligen Technik

Kapitel 7

Das siebte Kapitel beschreibt die verschiedenen Eigenschaften der Frage, die zur Messung einer Variable zum Einsatz kommen. Als Unterscheidungsmöglichkeiten kommen hier verschiedene Typologien zum Einsatz, die miteinander verglichen werden, wie die Unterscheidung nach der Skala, nach ihrer Funktion oder der Form der Antwortvorgabe. Da man diese verschiedenen Typologien gleichrangig nebeneinander verwenden kann, geben sie einen umfassenden Überblick über die verschiedenen Betrachtungs- und Beschreibungsweisen von Fragen in einem Fragebogen.

Kapitel 8

Im achten Kapitel wird der Fragebogen vorgestellt. Es beschreibt seine Struktur und typischen Aufbau sowie verschiedene Anforderungen an die Darstellung von Fragen, Antworten und Hinweise für den Interviewer. Der Fragebogen bildet einen strukturierten Dialog mit dem Teilnehmer ab, der durch eine Reihe von datenverzerrenden Effekten beeinflusst wird. Diese Effekte werden für verschiedene Darstellungsformen des Fragebogens erläutert. Interaktive Elemente erleichtern normalerweise die Datenerhebung und bieten die Möglichkeit, den Teilnehmer für die Untersuchung zu begeistern. Traditionelle und innovative Elemente für die Erstellung von interaktiven Fragebögen werden anhand von Beispielen vorgeführt.

Kapitel 9

Das neunte Kapitel führt die verschiedenen Techniken zur Ableitung von Zusammenhängen/Korrelationen und Mustern ein, mit denen die Daten dann ausgewertet werden können. Dieses Kapitel bildet einen Streifzug durch die Bereiche der deskriptiven und schließenden Statistik sowie des Data Mining. Es soll einen Überblick anhand von verschiedenen Beispielen vermitteln, in denen Ergebnisse auf Basis einer Beispielumfrage ermittelt und mit verschiedenen Standardwerkzeugen wie MS Excel oder dem MS SQL Server verarbeitet werden.

Kapitel 10

Das zehnte Kapitel diskutiert kurz Grenzen der hier vorgestellten Methoden und dient daher gleichzeitig auch noch einmal als Zusammenfassung.

Autor

Interview mit Marco Skulschus

Welche Unternehmen setzen Befragungen ein?
Man meint sicherlich, dass insbesondere in der Großindustrie dieses Werkzeug im Einsatz ist. Grundsätzlich ist richtig, dass die Budgets und damit auch die finanziellen Volumina bei den großen Unternehmen besonders auffällig sind. Doch darf man nicht vergessen, dass die Projektgröße direkt mit der Unternehmensgröße zusammen hängt, wenn auf Unternehmensebene Daten erhoben werden. Ein Befragungsprojekt für mehrere Zehntausend Mitarbeiter wird sicherlich auch außerhalb der Unternehmensgrenzen bekannt, sei es, weil direkt Endkunden befragt werden oder weil man als Bekannter von einer Mitarbeiterbefragung durch Erzählungen erfährt. Durch die immer kostengünstiger werdende Technik im Bereich Datenauswertung ist es allerdings so, dass auch immer mehr mittelständische und kleine Unternehmen eigene Projekte für die Datenbeschaffung aufsetzen, weil es letztendlich viel risikoreicher und langfristig teurer ist, Entscheidungen ohne diese Daten zu treffen.
Normalerweise schreiben Sie Bücher zu Software-Werkzeugen. Warum nun ein Buch zu einem betriebswirtschaftlichen Thema?
Es ist richtig, dass ich mich zwischen den beiden Buchdeckeln normalerweise mit den Werkzeugen beschäftige. An diesen Themen konnte man in der Vergangenheit auch durchaus sehen, dass ich mich hauptsächlich mit den Daten als solchen beschäftigt habe. Datenbanken und XML stehen ja ganz oben auf meiner Themenliste. In den Projekten, die ich betreue, geht es allerdings inhaltlich nicht um die Werkzeuge, sondern um die Aufgabenstellungen, für welche die Werkzeuge zum Einsatz kommen. Hier liegt der Schwerpunkt auf Berichts-, Analyse- und Befragungssoftware.
Individuelle Software oder als Produkt?
Aus Sicht der Software-Abteilung handelte es sich um individuelle Software, wobei aus Kundensicht die Software wiederum immer ein Produkt darstellte. Aufgrund unserer Bemühungen, ein möglichst universell einsetzbares Befragungswerkzeug zu entwickeln hat es sich allerdings ergeben, dass nun die Beratungsabteilung  als Kunde der Softwareabteilung auftritt und die Entwickler sich jetzt auch als Produktentwickler sehen.
Welche Aufgaben haben Sie in diesem Bereich übernommen?
Wie bei allen Kundenprojekten auch die Modellierung von Datenstrukturen für die relationale Datenbank, die Importe und Exporte sowie die Modellierung der zu Grunde liegenden Ontologie. Wir haben also die Erfahrungen von vielen Projekten im Bereich Befragungssoftware zusammen genommen und die ganzen speziellen Anforderungen zu einer möglichst universellen Lösung synthetisiert.

Interview mit Marcus Wiederstein

Ist ein Befragungsprojekt auch ein Softwareprojekt?
Im Wesentlichen ist es eher ein Projekt aus dem Bereich der empirischen Sozialforschung mit entsprechend wissenschaftlichen Hintergrund und Themen, die gerade durch eine externe Unterstützung besonders adäquat begleitet werden können: Ableitung der korrekten Stichprobe, Entwicklung des Fragebogens, Durchführung des Fragebogens und Betreuung der Umfrageteilnehmer sowie der späteren Auswertung und Interpretation der Ergebnisse. Nichtsdestotrotz ist ein Großteil des gesamten Prozesses softwaregestützt und gelingt am besten, wenn neben der methodisch korrekten Vorgehensweise auch die softwarebezogenen Aspekte optimiert sind.
Reichen nicht die Daten, die bereits durch den betrieblichen Leistungserstellungsprozess erzeugt werden?
Für viele Fragestellungen ist es sicherlich ausreichend, die Daten aus der Produktion, dem Verkauf und allgemein dem Buchhaltungssystem zu entnehmen und miteinander in Beziehung zu setzen. Dies ist ja auch der Ansatz von den meisten Berichtssystemen: Aggregate auf vorhandenem Datenmaterial erzeugen und ggf. diese sogar miteinander in Beziehung zu setzen, um im Rahmen von statistischen Auswertungen oder sogar Data Mining Prognosen oder Erklärungen für aktuelle Tendenzen zu schaffen. Geht es aber um die Zukunft oder um psychologische Aspekte liegen die wirklich benötigten Daten nicht vor.
In welchen Bereichen sind die typischen Befragungsprojekte angesiedelt?
Die Kundenbefragung ist uns sicherlich allen gut bekannt. Hier gibt es auch viele Papier-und-Bleistift-Befragungen, die allerdings methodisch nicht gut vorbereitet sind und vermutlich auch nicht die gewünschten Ergebnisse bringen wie bspw. die in Hotels weit verbreiteten Fragbögen. Bei einer Telefonbefragung sieht dies schon wieder anders aus. Hier werden intensiv bei Kunden oder sogar Lieferanten Daten erhoben, wobei die Fragestrukturen sehr viel komplexer sind, die Datenerhebung möglicherweise auch wiederholt stattfindet und auch als tatsächlich ernst genommenes eigenes Projekt geführt wird. Mitarbeiterbefragungen greifen immer mehr Raum, sind aber noch nicht in allen Unternehmen verbreitet, wobei gerade hier für die betriebliche Organisation viele wertvolle Informationen  über den Ist-Zustand in Erfahrung gebracht werden können. Mit den geeigneten Fragen lassen sich auch für die Unternehmensentwicklung interessante Potenziale überhaut erst entdecken.

 

Unsere Empfehlung

Comelio Oracle PL/SQL und XML

  • XML aus relationalen Daten erzeugen und Import-/Export-Schnittstellen planen
  • SQL/XML und PL/SQL für die Erzeugung  und Verarbeitung von XML verwenden
  • Einsatz von XML Schema zur Validierung und Erzeugung von XML
  • XML-Daten in XMLType-/Objekt-Spalten und in der XML DB speichern
  • Administrative Aspekte von XMLType und der XML DB
  • Datentyp XMLType und sein Einsatz
  • Webservices mit PL/SQL und Oracle

ISBN: 978-3-939701-10-1
Preis: 39,95 €

XML-Schnittstellen ersetzen allerorten Lösungen auf Basis einfacher Textdateien oder Protokolldaten. Unternehmen gehen dazu über, semistrukturierte Daten direkt in einer (objekt-)relationalen Datenbank zu speichern. Wenn Oracle im Einsatz ist, hat man eine vollwertige XML-Datenbank bereits zur Verfügung und kann aus einer Reihe von Werkzeugen für die Erzeugung, Speicherung, Abfrage und Integration von XML-Daten in seine Datenlandschaft die beste Kombination auswählen. Dieses Buch stellt die Techniken von Oracle dar, wie in der Standard-DB oder in der speziellen XML DB (XDB) XML-Daten verwendet werden können. Dabei erläutert es die verschiedenen traditionellen und Oracle-spezifischen Speicheransätze sowie die vollständige relationale Zerlegung oder native Speicherung und Verarbeitung im XML-Datentyp XMLType genauso wie die Verarbeitung mit Hilfe von PL/SQL, die Erzeugung über SQL/XML und den Einsatz von Webservices. Das Buch fokussiert insbesondere den Aspekt der Errichtung von XML-fähigen Schnittstellen zwischen kooperierenden Systemen. Versionen: 9i, 10g und 11g.

 

Unsere Empfehlung

Comelio Oracle PL/SQL und XML

  • XSLT 1.0: Vorlagen/Templates, Kontrollanweisungen, Variablen und Parameter, Sortierungen und
  • Gruppierungen, Ausgaben in HTML, Text / CSV und XML
  • XSLT 2.0: Stylesheet-Funktionen, dynamisches XSLT, 2.0-Besonderheiten, Integration von XML Schema, strukturgetriebene Verarbeitung, reguläre Ausdrücke, SQL-ähnliche Abfragen
  • XPath 1.0: Grundlagen, Knoten lokalisieren und filtern, Funktionsbibliothek
  • XPath 2.0: Kontrollanweisungen, 2.0-Besonderheiten und –Funktionen
  • XQuery 1.0: Abfragen und Umwandlung als Ersatz von XSLT/XPath
  • Integration: Einsatz in .NET, Java, PHP und Datenbanken (Oracle PL/SQL, MS SQL Server T-SQL)
     

762 Seiten, € 44,95
ISBN: 978-3-939701-50-7

(2. überarbeitete Auflage)

XSLT (eXtensible Stylesheet Language for Transformations) ist eine W3C-Syntax, die speziell für die Transformation von XML-Dokumenten geschaffen wurde. Mit XSLT können XML-Dokumente in Formate wie HTML, Text und andere XML-Formate transformiert werden. Diese Technologie lässt sich in (fast) allen Programmiersprachen und in vielen Datenbanken nutzen und stellt die beste Möglichkeit dar, aus mehreren Anwendungen heraus die gleiche XML-Transformation aufzurufen.

 

Unsere Empfehlung

Comelio XSL-FO

  • Seitenvorlagen, Seitenverlaufs-vorlagen und Dokumentaufbau Blöcke und Gebiete, Tabellen und Listen
    Zeichen- und Absatzformatierung, Grafik und Farbe
  • Bucherstellung, Inhaltsverzeichnis, Verweise und Links, lebende Kolumnentitel, Seiten- und Absatzkontrolle
  • Wieder verwendbare Komponenten
  • Einsatz in .NET und Java

330 Seiten, € 24,95
ISBN: 978-3-939701-58-3

(2. überarbeitete Auflage)

XSL-FO (eXtensible Stylesheet Language / Formatting Objects) ist eine W3C-Syntax, die speziell für die Transformation von XML-Dokumenten in PDF- und andere Druck-Formate geschaffen wurde. Dabei stellen die Formatierungsobjekte eine Zwischenschicht dar, in der die XML-Daten zunächst umgewandelt werden, bevor sie mit einem geeigneten Prozessor in ihr Zielformat gebracht werden. Dieses Buch enthält alles, was man zum Einsatz von XSL-FO benötigt: eine Darstellung des Standards, sehr viele Beispieldateien, Schemazeichnungen zum besseren Verständnis und Referenzen.

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