Über PL/SQL, die integrierte Programmiersprache lassen sich alle datenbanknahen Anwendungen direkt in der Datenbank in Form von Prozeduren und Funktionen programmieren. Das erleichtert den einheitlichen Zugriff und die einheitliche Verwendung dieser Programmbereiche durch Zugriff von außen. Zur erweiterten Anwendungsentwicklung eignet sich vor allen Dingen Java.
Im XML-Bereich bietet Oracle Funktionalitäten zur Speicherung, Suche und Verarbeitung von XML-Daten.
Die Techniken der Datendefinitionssprache (DDL) von SQL lassen zwar verschiedene Wertevalidierungen über CHECK-Bedingungen zu, doch nicht alle Bedingungen, die für die Beibehaltung eines konsistenten Datenbestandes notwendig sind, lassen sich bei der Definition der Strukturen abbilden. Dieser Artikel stellt die verschiedenen Trigger-Arten vor und beschreibt ihre Einsatzbereiche.
Auch wenn die objektorientierten Fähigkeiten von PL/SQL nicht denen anderen Programmiersprachen entsprechen und in der Literatur eher als Spezialkonstrukte behandelt werden, so lassen sich durchaus Softwarepakete mit Hilfe von PL/SQL erzeugen. Als Module gelten in Oracles prozeduraler Sprache Funktionen, Prozeduren und Pakete. Diese Bereiche will dieser Artikel definieren und im Vergleich darstellen.
PL/SQL bietet über das Konzept der Pakete eine Möglichkeit, einige Vorteile der Objektorientierung auch mit Hilfe prozeduraler Mittel umzusetzen. Dazu zählen die Erstellung von Softwaremodulen und damit die Architektur größerer Softwareeinheiten aus mehreren Paketen sowie die Unterscheidung in sichtbare (öffentliche) und unsichtbare (private) Strukturen. Dieser Artikel zeigt das Paketkonzept von PL/SQL.
Mit dem ISO-Standard SQLX lassen sich relationale Daten leicht auch in komplexe XML- Strukturen umwandeln, wobei keine Voraussetzungen in der Datenbank getroffen werden müssen. Bei komplexen Abfragen kann es passieren, dass die Lesbarkeit der Abfragen, die Erstellung und nachträgliche Arbeit durch tiefe Funktionsverschachtelung. Dieser Artikel stellt die vorhandenen Funktionen vor.
Sofern die als einfache Spaltenfunktionen vorhandenen SQLX-Funktionen nicht mehr ausreichen, um aus relationalen Daten XML-Strukturen zu erzeugen, existieren in Oracle weitere Funktionen. Dieser Artikel stellt die SYS_XMLGEN-Funktionen vor und beschreibt, wie sich auch komplexe und weiterhin gut lesbare Abfragen realisieren lassen.
Für die Bereitstellung von XML- Strukturen auf Basis von relationalen oder auch bereits vorhandenen XML-Daten lassen sich individuelle Abfragen gestalten. Vorgefertigte Sichten lassen sich mit Hilfe des Datentyps XMLType auch in so genannten XMLType-Sichten erstellen, die gewöhnlichen Sichten ähneln und in diesem Artikel vorgestellt werden sollen.
Der Datentyp XMLType der XML-Datenbank Oracle XDB bietet nicht nur einfache Möglichkeiten zur XSLT-Transformation, sondern auch ein Unterprogramm für die Validierung der enthaltenen Daten mit XML Schema. Dieser kurze Artikel soll dieses spezielle Unterprogramm vorführen.
Der Datentyp XMLType der XML-Datenbank Oracle XDB bietet nicht nur einfache Möglichkeiten zur Validierung der enthaltenen Daten mit XML Schema, sondern auch ein Unterprogramm für die XSLT-Transformation. Dieser kurze Artikel soll dieses spezielle Unterprogramm vorführen.
Sowohl für die Arbeit mit der XML-Datenbank Oracle XDB als auch für die Verwendung in traditionellen Speicheransätzen leistet der spezielle Datentyp XMLType in Oracle gute Dienste. Er fällt durch seine umfassenden Möglichkeiten aus der Gruppe der anderen Datentypen heraus und soll in diesem Artikel übersichtsartig vorgestellt werden.
Dieser Artikel stellt die verschiedenen Möglichkeiten, wie XML in Oracle gespeichert werden kann, kurz vor. Neben traditionellen Speicheransätzen über relationale und objektrelationale Strukturen ist seit Oracle 9i auch die integrierte XML-Datenbank Oracle XDB ein wichtiger Ansatzpunkt für die Entwicklung und Konzeptionierung von XML-Datenbanken.
Auch die seit der Version 9i in Oracle verfügbare XML-Datenbank Oracle XDB kann mit Hilfe der prozeduralen Programmirsprache PL/SQL über eine umfangreiche API im Paket DBMS_XDB verwaltet und programmiert werden. Dieser Artikel beschreibt die verschiedenen Pakte und ihre Unterprogramme, um die verschiedenen Möglichkeiten für eine Softwareentwicklung mit Hilfe von PL/SQL auszuleuchten.
Neben der Verwendung der speziellen XML-Datenbank Oracle XDB existieren sowohl für Oracle als auch für andere Datenbanken traditionelle Speicheransätze für XML-Daten. Sie lassen sich unabhängig vom Datenbanksystem verwenden, wobei in diesem Artikel der Schwerpunkt auf Oracle liegt. Dieser Artikel soll die allgemeinen Prinzipien von XML-Speicherung ohne spezielle XML-Unterstützung skizzenhaft darlegen.
Bei der Anwendungsentwicklung mit Oracle udn Java existiert neben der Arbeit mit JDBC noch eine weitere Technologie, welche in Form einer Skriptsprache Interaktion mit der Datenbank ermöglich. SQLJ soll in diesem Artikel mit einigen Beispielen auf Syntaxebene und durch entsprechenden Randbemerkungen auch konzeptionell vorgestellt werden.
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