Die Konzeption von Datenbanken und die Modellierung von Datenstrukturen für Datenbanken, XML-Verarbeitung oder objektorientierte Software stellt bei der Softwareentwicklung, deren Hauptaugenmerk auf der (Massen-)Datenverarbeitung liegt, ein zentrales Anliegen dar. Nichtsdestotrotz ist hier regelmäßig umfassender Beratungs-und Dienstleistungsbedarf zu erkennen, dem wir mit unterschiedlichen Fähigkeiten begegnen können.
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Übersicht über Transaktionen Anwendungen mit Datenbanken zählen in vielen EDV-Systemen zum Entwicklungsstandard, sodass viele Programmierer auch fast ausschließlich datenbankgestützte Software entwickeln. Basis von solchen Anwendungen sind die so genannten Transaktionen, welche die einzelnen Aktivitätsschritte beim Umgang mit Daten in einer Reihenfolge ordnen, verwalten und für den Erhalt konsistenter Daten strukturieren. Dieser Einstiegsartikel erklärt den Begriff der Transaktion.
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Komponenten eines Datenbanksystems Ungenaue Sprache führt nicht immer zu Missverständnissen, solange alle an der Kommunikation Beteiligten die gleichen Ungenauigkeiten begehen. Dies gilt bspw. für den Begriffsdschungel im Datenbankumfeld, in dem sich in der Alltagssprache neben dem allseits dominierenden Begriff der Datenbank manchmal auch Begriffe wie Datenbanksystem oder sogar das viel seltenere Datenbankmanagementsystem tummeln. Dieser Artikel möchte die verschiedenen Begriffe ordnen und kurz zusammenfassen, was die einzelnen Begriffe bedeuten und welche eigentlich je nach Situation zu verwenden wären.
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Daten und ihre Strukturen In vielfältiger Weise verwendet man den Begriff der Daten, ohne sich genau darüber im Klaren zu sein, auf welche Art und Weise sich dieser Begriff definieren und wie Daten sich beschreiben lassen. Der bekannte Datentyp ist nur eine von mehreren Möglichkeiten, Daten zu charakterisieren. Dieser Artikel soll nun diese und auch weitere Eigenarten und Merkmale zusammenfassen.
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Vom ERM zum RDM Während die Normalisierung bereits wenigstens von einem halbwegs modelierten Datenumfeld ausgeht, so hilft das Entity-Relationship-Modell dabei, überhaupt erst einmal eine grobe Vorstellung von der in einer relationalen Datenbank zu speichernden Daten zu erhalten. Dieser Artikel zeigt ganz beispielhaft, wie man von einem semantischem Modell, also einer sprachlichen Beschreibung eines Weltausschnitts, zu einem Entity-Relationship-Modell und damit zu einer grafischen Umsetzung kommt und wie danach ein relationales Datenmodell entwickelt wird.
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Beziehungen zwischen Daten Im relationalen Datemodell werden unterschiedliche Beziehungen zwischen Daten betrachtet. Dazu zählen eineindeutige, funktionale und komplexe Beziehungen, welche im folgenden Artikel kurz definiert und mit einem Beispiel beschrieben werden sollen. Die Anzahl der Tabellen bzw. der Tabellenaufbau innerhalb eines Datenmodells ist von diesen Beziehungen abhängig.
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Normalisierung von Datenmodellen Datenbanken sind allgegenwärtig, und in vielfältiger Weise werden auch für kleinere Anwendungen Daten aus bestehenden Datenbanken verwendet oder auf die Schnelle neue gezimmert. Allerdings lohnt es sich, gerade der Datenmodellierung besondere Aufmerksamkeit zu schenken. Anwendungen sind von Daten abhängig, Daten allerdings nicht von der Anwendung. Ungünstig oder schlichtweg falsch modellierte Datenstrukturen erzwingen fehlerhafte oder wenigstens fehlerträchtige Algorithmen. Gute und gelunge Modellierungsansätze dagegen lassen sich erweitern, bieten auch auf Anwendungsebene elegante Verarbeitungsmöglichkeiten, auf die man nicht verzichten sollte. Dieser Artikel beschreibt beispielhaft den Weg der Normalisierung, der für das relationale Datenmodell von entscheidender Bedeutung ist.
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